Bauträgervertrag
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Baumängel

Ob undichte oder schief eingebaute Fenster, fehlende Fliesen, eindringendes Wasser, mangelhafter Bodenbelag, Risse im Mauerwerk oder Putz, nicht zu Ende gebrachte Arbeiten, oder andere Ärgernisse. Für die Bauherren stellt sich in einer solchen Situation immer die Frage, was sie tun können oder gerade nicht tun dürfen, um zu ihrem Recht zu kommen. Vieles lässt sich sicherlich nach einer Reklamation beim Handwerker klären, wenn er die Mängel eingesteht und beseitigt. Leider ist dies jedoch nicht immer der Fall, so dass es erforderlich wird, seine Rechte durchzusetzen. Denn niemand möchte Geld für etwas bezahlen, das mangelhaft oder nicht fertiggestellt ist.

Sinnvoll ist es immer, sich frühzeitig zu bemühen, Konflikte zu vermeiden. Dies beginnt schon bei Vertrag, bei dem man als Bauherr darauf achten sollte, dass er z.B. eine detaillierte Bau- und Leistungsbeschreibung enthält. Auf diese Weise können spätere Streitigkeiten um die Art und den Umfang einzelner Bauleistungen vermieden werden. Auch kann es sinnvoll sein, einen Bauvertrag um eventuell nicht vorhandene Regelungen z.B. zum Fertigstellungszeitpunkt und zu Vertragsstrafen zu ergänzen.

Im weiteren Verlauf ist für die Bauherren von Interesse, während der Bauausführung Arbeiten zu dokumentieren und zu kontrollieren bzw. durch einen Fachmann kontrollieren zu lassen. Denn häufig lassen sich Mängel, die frühzeitig erkannt und reklamiert werden, mit weniger Aufwand und Kosten beseitigen, was die Bereitschaft des Bauunternehmers, Mängel zu beseitigen, erhöht. Außerdem kann eine gute Dokumentation zur Vermeidung von Beweisproblemen beitragen.

Bei allen Fragen und Problemen in diesem Zusammenhang stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und helfen Ihnen, zu Ihrem Recht zu kommen und Ihre Ansprüche durchzusetzen.

 

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